Spieleabend unter Eltern – Saboteur – The Lost Mines

7. März 2019

(Werbung – Produktsample von Amigo)

Auf dem letzten Bloggerevent, habe ich mich mit Lilli von Amigo unterhalten, da hatte ich Ihr erzählt, dass wir sehr gerne Spieleabende mit Freunden Veranstalten. Es gibt hierbei mittlerweile sogar eine Facebookgruppe, hier kann jeder einen Spieleabend ausrichten. Mittlerweile machen wir das in einen 14 tägigen Rhythmus.  Aufgrund dessen, durften wir das Spiel:

Saboteur – The Lost Mines

von Amigo testen. Es ist ein Familienspiel für Kids ab 10 Jahre und kann mit 3-9 Spielern gespielt werden. Es ist also Ideal für unsere Runden, da wir meist zu fünft oder mehr sind. Die Spielidee ist recht schnell erklärt. Zusammen mit seinem Clan, müssen die edlen Schätze aus den Minen geborgen werden. Auf dem Weg dahin gibt es allerdings einige Gefahren. 

Der Weg von den Clanquartieren zu den Mienen ist mit jeder Menge Spannung gespickt. Zum einen müssen wir hierbei den richtigen Weg legen. Das hört sich im ersten Moment einfach an, aber das ist es definitiv nicht. Da die Karten nur so gelegt werden können, dass sie in die vorgesehenen Felder passen, ist es total Anspruchsvoll. Alle Wege müssen zusammen passen. Hat man dann mit viel Mühe sich einen Weg gelegt, kommen die vielen kleinen Hindernisse ins Spiel. Es gibt Wege, die mit speziellen Sonderkarten überwunden werden müssen. Wenn der Weg durch einen Graben versperrt ist, wird ein Seil benötigt. Es gilt auch hin und wieder einen See zu überwinden, dann wird natürlich ein Boot benötigt oder der Weg ist durch herumliegende Baumstämme versperrt, bei den Baumstämmen wird dann die Axt gebraucht.

Das Abenteuer bei dem Spiel, geht aber noch viel weiter. Wie der Name schon hindeutet, ist auch ein Saboteur mit im Spiel. Am Anfang des Spiels, bekommt jeder Spieler eine Clan Karte mit der dazugehörigen Aufgabe des Clans. Neben den Loyalen Zwerg gibt es auch noch die selbstsüchtigen Zwerge und die Saboteure. Die Saboteure, diese geben vor zu einem Clan dazu zugehören, aber insgeheim arbeiten diese für den Gegnerischen Clan.

Gemein oder?

Während des Spiels haben die Zwerge die Möglichkeit Trolle in den Wald zu schicken oder auch fiese Fallen zu stellen. Bei den Fallen muss man eine Karte von seinen Handkarten abgeben, in einer Runde wurde ich so eingekesselt, dass ich sogar 2! abgeben musste. Hmmm ob da der Saboteur am Werk war?

Die Mienen

Hat man alle Gefahren und Fallen gebannt und ist an einer Miene angelangt, kann man noch nicht aufatmen. Es gibt eine Miene, die von einem Drachen bewohnt wird und diese sollte man meiden, denn sonst gibt es 2 Strafpunkte. Zum Glück gibt es Aktionskarten, die einen ermöglichen unter den verdeckten Mienen Feldern zu spicken.

 

Fazit:

Mit dem Spiel Saboteur – The Lost Mines, hat Amigo wieder ein tolles und spannendes Familienspiel kreiert, welches nicht nur für Teens sondern auch für Erwachsene mega toll ist. Ehrlich gesagt, haben wir das Spiel erst im 2. Anlauf richtig verstanden. Am Anfang sind es echt viele Besonderheiten und  Fälle, die man beachten muss. Aber nachdem wir es verstanden haben, hatten wir richtig  Spaß. Das Spiel wird definitiv jetzt fester Bestandteil in unserem Spiele Repertoire 

 

*Der Beitrag enthält einen Affiliate-Link, ich bekomme dadurch eine kleine Provision, der Kaufpreis ändert sich für Euch dadurch nicht

3 Kommentare

  1. Bea

    Liebe Denise,

    ich bin auch ein riesen Fan von Spieleabenden. So eine Gruppe sollte ich auf jeden Fall auch mal einführen. Von den AMIGO Spielen bin ich auch ein Anhänger. Am liebsten mag ich Wizard. Auf meinem Blog habe ich extra spielefreundliche Snacks erstellt. Vielleicht ist da auch das ein oder andere Rezept bei, dass du für einen eurer Spieleabende machen kannst.

    Liebe Grüße
    Bea

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  2. Carina

    Ich mag auch Spieleabende sehr. Vor allem wenn meine Patenkinder zu besuch sind, spielen wir fleißig. Ist ja auch viel besser als nur das Fernsehkastl anzuwerfen. Danke für die Vorstellung des Spieles.

    LG
    Carina

    Antworten
  3. Emilie

    ui das klingt aber spannend! Wir kaufen in der Familie jedes Jahr ein Gesellschaftsspiel – das nehme ich in unsere Liste auf.
    Liebe Grüße,
    Emilie

    Antworten

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Ich Mamschen

Mein Name ist Denise Drews, ich bin Jahrgang 1987 und komme aus Hainburg. Ich bin seit August 2008 verheiratet und eine leidenschaftliche Mama seit Februar 2012. Der Name für den Blog „Mamschen“ ist von meiner fünfjährigen Tochter entstanden. Ich werde von ihr immer liebevoll Mamschen genannt.

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