Bildschirme sauber halten, wie?

9. Oktober 2019

Der Sommer ist nun leider endgültig vorbei, die ersten kalten Nächte sind da und mit dem Anmarsch des Herbstes (so schön er auch ist), beginnt auch die Erkältungszeit. Steckt sich Euer Kind im Kindergarten oder der Schule an, dann fängt sich das Virus ja meistens die ganze Familie ein. Allerdings gibt es so einiges, was Ihr zuhause tun könnt, um die Verbreitung von Keimen und Bakterien und damit die Ansteckungsgefahr innerhalb der Familie deutlich zu verringern. In erster Linie gehören Dinge wie häufiges und gründliches Händewaschen dazu, aber auch die Reinigung von Oberflächen, die häufig angefasst werden, ist wichtig. Das sind Lichtschalter und Türgriffe, aber auch elektronische Geräte wie Smartphone, Fernbedienung, Tablet und Computer zählen zu den Dingen, die Bakterien anziehen. Hier zeige ich Euch, wie Ihr Euren PC oder Laptop Bildschirm reinigen könnt (für mehr Info klickt hier), damit dieser wieder staub- und vor allem keimfrei ist.

So reinigt Ihr einen Bildschirm richtig 

Bevor Ihr damit beginnt, Euren Bildschirm zu reinigen, schaltet das Gerät aus und zieht den Stecker. Nun geht es an die Reinigung. Alles, was Ihr dazu braucht, ist ein Mikrofasertuch und destilliertes Wasser oder ein Bildschirm-Reinigungsspray. So geht’s:

  • Sprüht das destillierte Wasser oder Reinigungs-Spray auf das Mikrofasertuch auf. Vorsicht, Flüssigkeit niemals direkt auf den Bildschirm geben!
  • Jetzt wischt mit dem leicht feuchten Tuch in kreisförmigen Bewegungen vorsichtig über den Bildschirm.
  • Schwer zugängliche Stellen könnt Ihr mit einem feuchten Wattestäbchen sauber machen.
  • Gegebenenfalls könnt Ihr nochmal mir einem trockenen Mikrofasertuch nachwischen.

Tipp: Macht Eure Bildschirme circa einmal die Woche sauber, um größeren Verschmutzungen vorzubeugen.

Dinge, die Ihr beim Bildschirm reinigen meiden solltet

 LCD-Bildschirme sind empfindlich und schon die kleinste Fehlbehandlung kann Kratzer oder sonstige Spuren hinterlassen, bis hin zur völligen Unbrauchbarkeit Eures Bildschirmes. Um das zu vermeiden, achtet auf folgende Dinge, wenn Ihr euren PC oder Laptop Bildschirm reinigen wollt:

  • Verwendet weder Reinigungsmittel auf Alkohol-Basis, noch herkömmliche Glasreiniger, um Eure Bildschirme sauber zu machen. Sie sind zu aggressiv, können Schlieren hinterlassen und Eure Monitore auf Dauer schädigen.
  • Geht selbst bei hartnäckigeren Verschmutzungen niemals mit scharfkantigen Gegenständen (Fingernagel, Messer) an den Bildschirm, da dieser sonst verkratzt.
  • Niemals zu viel Wasser verwenden! Wie bereits erwähnt, sollte das Tuch, mit dem Ihr Euren Bildschirm reinigt, nur leicht feucht und niemals komplett nass sein. Überschüssiges Wasser kann in das Gerät eindringen und es zerstören.
  • Übt bei der Reinigung nicht zu viel Druck aus, denn auch das wirkt sich nachteilig auf Eure Geräte aus.

Wie Ihr seht, bedarf es gar keinen großen Aufwand, seine Bildschirme sauber zu halten. Macht Euch am besten eine Notiz auf Eurem wöchentlichen Putzplan oder To-Do-Liste, damit Ihr es nicht vergesst. Das Bildschirm putzen dauert weniger als 2 Minuten, hilft Euer Zuhause keimfrei zu halten und trägt ebenso dazu bei, dass die Geräte länger halten.

2 Kommentare

  1. Britta

    Danke für die hilfreiche Anleitung. Irgendwie mache ich das immer viel zu selten…

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  2. Eileen

    Oh ja die Erkältungszeit…. da greifst du ein Thema auf. Bei mir sind in der Arbeit schon einige krank und so langsam merke ich das mein Immunsystem zumindest arbeitet, ausgebrochen ist noch nichts. Ich bin auch immer Fan, neben vielem Händewaschen, Desinfektionsmittel in der Tasche zu haben.

    Bildschirme etc. zu reinigen macht echt Sinn, die hat man oftmals gar nicht auf dem Schirm dabei – wie du sagst – nimmt es gar nicht viel Zeit in Anspruch. Super das du es also ansprichst 🙂

    Viele Grüße Eileen von http://www.eileens-good-vibes.de

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Ich Mamschen

Mein Name ist Denise Drews, ich bin Jahrgang 1987 und komme aus Hainburg. Ich bin seit August 2008 verheiratet und eine leidenschaftliche Mama seit Februar 2012. Der Name für den Blog „Mamschen“ ist von meiner fünfjährigen Tochter entstanden. Ich werde von ihr immer liebevoll Mamschen genannt.

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